Video Marketing

 

Video Marketing

Der Ausbau des schnellen Internets in den letzten Jahren hat dazu beigetragen, dass sich das Video Marketing relativ rasch etablieren konnte. Bereits heute wird Video Marketing erfolgreich zur Kundenaquise eingesetzt.

Aktuelle Studien zeigen zudem, dass Video Marketing und Videokommunikation in den nächsten Jahren einen riesigen Boom erleben werden. Für kleine und mittlere Unternehmen ist das die Chance, mit Hilfe von Video Marketing im Online Business Fuß zu fassen.

Die Preise für die benötigten technischen Mittel sind heutzutage derart gesunken, dass Video Marketing auch für kleine und mittlere Betriebe ohne Probleme erschwinglich geworden ist. Nehmen wir als Beispiel das Video in diesem Artikel.

Videoaufnahme und -Bearbeitung

Aufgezeichnet habe ich das Video mit einer HD-Webcam, die ich im „Ich bin doch nicht blöd“ Markt für 29,90 Euro erworben hatte. Für die Aufnahme habe ich screengo von streamlife benutzt, dann das aufgezeichnete Video in die Videocloud hochgeladen, den Objektcode kopiert und in die Website eingebettet. Der ganze Vorgang dauerte etwa 10 Minuten.

Logisch, längere oder anspruchsvollere Videos müssen mit entsprechender Software überarbeitet werden. Wer es gerne kostenlos hat, der findet in Linux verschiedene Videobearbeitungsprogramme. Ich verwende hier das kdenlive, das hat schon sehr viele Funktionen und stellt etliche Videoformate bereit: mpeg, mp4, mlt, avi und einige mehr.

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Bildschirmfoto der Videobearbeitung kdenlive

Videoportale – Veröffentlichung

Nachdem ein Video aufgenommen und bei Bedarf bearbeitet wurde, wird es in der Regel auf einen Server geladen. Das kann, aber muß nicht unbedingt YouTube sein. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe kostenlose Videoportale, Vimeo, Sevenload, Clipfish, und und und.

Allerdings ist es nicht jedermanns Sache, seine Videos mehr oder weniger ungeschützt auf ein öffentliches Portal zu laden. Denn auch diese Firmen müssen Geld verdienen und platzieren die Videos in der Regel zwischen ihren Werbeangeboten. Und wer weiß, wie lange es dauert, bis die erste Firma auf die Idee kommt und in ihre AGB’s einbaut, dass sie das Recht haben, Ihre Videos für eigene kommerzielle Zwecke zu benutzen.

Aktuell benutze ich selbst für meine Videos einerseits den öffentlichen Server von YouTube, aber für Videomails und solche, die vor fremdem Zugriff geschützt sein sollen, die Software und Videocloud von streamlife. YouTube ist wie bekannt kostenlos, hat aber den besagten Werbe-Nachteil und für streamlife bezahlt man eine monatliche Flatrate von 19,90 Euro.

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